Therapiekonzept
Unsere Behandlungsangebote gliedern sich auf in einen Teil:
- Basistherapie (Grundtherapie) und
- persönliche therapeutische Angebote.
Die Basistherapie umfasst:
- Informationen,
- Gesundheitstraining,
- Entspannungstraining,
- körperwahrnehmende Bewegungstherapien und
- Gruppen für spezielle Krankheitsbilder (sogenannte "Basisgruppen").
Im Einzelnen sind dies Basisgruppen für:
- chronische Schmerzen, Kopfschmerz- und Migränepatienten
- Depressionen unterschiedlichster Art
- Angsterkrankungen, hier auch insbesondere in Verbindung mit Schwindel
- somatoforme Störungen ("allgemeine Psychosomatik")
- Schlafstörungen
Die persönlichen psycho- und physiotherapeutischen Behandlungsangebote richten sich nach der Art der Erkrankung, den Therapiezielen, den Befunden und der medizinisch-therapeutischen Notwendigkeit.
In der Klinik gibt es einen Schwerpunkt für tiefenpsychologische Psychotherapie und einen für Verhaltenstherapie. Die unterschiedlichen Therapiemethoden werden hierbei nicht im Sinne eines "Schuldenkens" eingesetzt. Sie werden, abhängig von der Art der Erkrankung, der Notwendigkeit und dem zu erwartenden Nutzen angewandt.
Zentraler Bestandteil der psychotherapeutischen Behandlung ist die Festlegung Ihrer persönlichen Behandlungsziele und deren gemeinsamer Besprechung mit uns. Hiervon hängt der Einsatz der unterschiedlichen Therapieverfahren wesentlich ab.
Schwerpunkt der psychotherapeutischen Behandlung bilden unterschiedliche Arten von Gruppentherapien. Die Gruppe stellt für den Rahmen einer zeitlich befristeten stationären Rehabilitationsmaßnahme die effektivste Behandlungsform dar.
Problemorientierte Trainingsgruppen bieten die Möglichkeit, gezielt Verhaltensänderungen einzuleiten.
So genannte interaktionelle Gruppen bieten die Möglichkeit, im Austausch mit anderen zwischenmenschliche Probleme zu besprechen.
Besonderes Gewicht haben die so genannten "nonverbalen" Therapieverfahren. Dieses sind die Tanztherapie, integrative Bewegungstherapie (Körperpsychotherapien) sowie die Gestaltungstherapie.
Das umfangreiche Behandlungsangebot wird - wo nötig und sinnvoll - durch Medikamente unterstützt und ergänzt.
Deutsche Rentenversicherung Bund
01.10.2010









